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Jetsetready Interview

"Ich werde niemals vergessen, wie ich diese Band das erste Mal hörte. Ich wollte in dieser Band sein!"

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Den Titel "Platte der Woche" konnten sie ergattern und ihr Label "Plane Records" stellen wir diese Woche auch ausführlich vor, Zeit also auch der Band selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Eine Emocore-Kapelle aus unserem Nachbarland den Niederlanden, den meisten ja eher ein Begriff in Sachen unfairer Fußball. Dass es auch anders geht, beweisen aktuell die fünf jungen Herren von JETSETREADY, wir hatten die Gelegenheit Sänger Rudy Land einige Fragen zu stellen.

Hi Rudy, schön dass wir dich interviewen können. Zu Beginn: Sag uns doch einfach was ihr so macht, woher ihr kommt und wie ihr als Band zueinander gefunden habt .
Also hallo! Mein Name ist Rudy und ich bin Sänger bei Jetsetready. Jetsetready ist eine emo/indiecoreband aus Groningen (Holland). Uns gibt es jetzt seit 2001. Damals noch mit einer anderen Besetzung als heute! Neben den anderen ursprünglichen Mitgliedern Arjen(Gitarre), Peter (Gitarre) und Leopold (Schlagzeug) war da noch Richard, der den Gesangspart übernahm. Er entschied sich aber im Dezember 2003 dafür die Band zu verlassen, um sich auf seine Hauptband JIMMY BAROCK konzentrieren zu können. Er ist eigentlich Drummer, und so drischt er dort wieder wundervoll auf die Drums. Im Februar dieses Jahres ging Peter nach Mexiko um seine Doktorarbeit fertig zu machen…. Er ist im Moment immer noch hier, um ein paar Dinge zu erledigen. In der Zwischenzeit wird er durch unseren Freund Bas (von GO! REVOLUTION GO!) ersetzt … Ich muss sagen: Er macht das richtig gut! Sein Geschreie ist unglaublich! Im September letzten Jahres beschloss außerdem auch noch unser Bassist Anco aufzuhören. Er hatte sich neue Ziele im Leben gesetzt. Es war sehr traurig ihn gehen zu lassen denn er ist ein großartiger Typ! Ich kann mir niemanden vorstellen, der nicht mit so einem lieben Menschen, der dich dazu auch noch so dermaßen zum Lachen bringt, abhängen will! Es gab keinen Streit oder so was. Wir sahen es bereits kommen und respektierten seine Entscheidung. Also fragten wir Basje (von der Punkrockband MY SISTER HAROLD) ob er seinen Platz einnehmen möchte und wir hätten keinen besseren Ersatz finden können. Er ist alles was wir wollen und er war auch schon vorher ein guter Freund von uns. Das machte es noch einfacher die Dinge wieder aufzugreifen.

Du kamst vor eineinhalb Jahren zur Band dazu. Wie fühlt es sich an, den Sänger in einer bereits bestehenden Band zu ersetzen? Hattest du große Bedenken?
Am Anfang hatte ich wirklich das Gefühl nicht in die Band zu passen, aber jetzt fühlt es sich richtig großartig an. Schon als wir das erste Mal in den Proberaum gingen wurde ich von ihnen herzlichst aufgenommen. Wir wurden sehr schnell Freunde. Also in dem Punkt hatte ich keine Zweifel. Als wir den ersten Auftritt mit mir als Sänger hatten war ich tierisch nervös. Es war auf dem Eurosonic Festival. Der Druck war eh schon enorm! Es war gerammelt voll, aber ab einem gewissen Zeitpunkt fühlte ich mich wohl und es ging wie von selbst. Die Leute waren von dem neuen Kerl überrascht … Also machte ich meinen Job wohl gut! Hahahaha. Auf der Split mit PODGY (die jetzigen Go! Revolution Go!) hat noch Richard gesungen. Auf der neuen Platte singen Anco, Bas, ich und ein paar verrückte Deutsche, die uns ihre Lunge mal schnell für ein paar Worte zur Verfügung gestellt haben. Der Unterschied zwischen Richard und mir ist, dass er einer der besten Drummer in Groningen ist. Und dass Ich mehr Fleisch auf den Rippen habe als er. hahaha..

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Was ist der Unterschied zwischen Jetsetready vor zwei Jahren und den heutigen Jetsetready? Was machst du sonst noch anders als Richard? Ich hab euch noch nicht live gesehen, aber nur gutes gehört!
Vor meiner Zeit als Sänger in dieser Band, hatte ich immer das Gefühl, dass da eine Band auf der Bühne steht die mit soo viel Leidenschaft, Energie und Intensivität an die Sache geht …. Ihre Songs lösten Gänsehaut bei mir aus! Ich werde niemals vergessen, als ich das erste Mal „Hatchets my name“ hörte. Ich wollte in dieser Band sein oder in einer, die sich genauso anhört! Aber das Wichtigste: Es klang, als ob es von Herzen kam! Ich weiß nicht, was ich anders mache als Richard, aber wahrscheinlich labere ich einfach zwischen den Songs mehr rum als er (hihihi). Und ich spring nicht auf unseren Bassisten. Sonst müssten wir uns wahrscheinlich nach einem neuen umsehen! Heute klingt das ganze wahrscheinlich tighter. Wir haben viele Gigs zusammen gespielt, viele Sachen auf der Tour und on the road geteilt. Wir sind immer mehr zu einer Band zusammen gewachsen, seitdem wir die Platte aufgenommen haben. Ich denke das sieht man unseren energetischen Liveshows auch an! Als ich Jetsetready beitrat feilten sie gerade an den Songs „Resent you” und „When it stops making sense”. Die Texte stammten alle schon von Richard. Sie meinten ich könnte sie ändern wenn ich wollte. Aber das wollte ich nicht, da ich Richards Songwriting wirklich bewundere." The burning airlines across town" war der erste Song, den wir mit mir als Frontmann geschrieben haben. Arjen und ich haben dann zusammen Text und Melodie ausgearbeitet. Ich finde das lief ganz gut!

Wie lange habt ihr gebraucht, um "Endless endeavors" zu schreiben?
Lass es mich so sagen: Wir haben einfach nur die besten Songs genommen, die wir zu diesem Zeitpunkt hatten. Als ich in die Band kam, haben wir noch die letzten drei Songs für das Album geschrieben. „Hatchets my name” ist der älteste Song auf dem Album.

Hier in Deutschland hat man in letzter Zeit von der Neuen Holländischen Welle gehört. In Musikmagazinen waren kostenlose Sampler, damit man die Bandbreite holländischer Musik auschecken kann. Hättet ihr bei sowas auch mitgemacht, oder ist euch das schon zuviel Aufmerksamkeit?
Ja, viele großartige Bands bekommen nun endlich die Aufmerksamkeit die sie verdienen! Bands wie PETER PAN SPEEDROCK, FACE TOMORROW, WITHIN TEMPTATION. Für die läuft das alle recht gut. Für alle in ihrer eigenen Szene natürlich. Ich finde das ist eine gute Sache. Wenn man uns fragen würde, wäre das wirklich cool. Aber mir persönlich geht es nicht um Bekanntheit. It’s playing shows for me and meet new people and be on the road. There isn’t anything else that I would love more than that.

Wenn ihr auf Tour seid, wollt ihr dann, dass die nie zu Ende geht? Oder wollt ihr wieder recht schnell nach Hause? Und was war so das coolste was euch auf Tour passiert ist?
Am Anfang macht das Reisen Spaß. Jeder ist aufgeregt und jeder meint den Weg zu kennen (hahaha) Klar muss man den anderen macnhmal ein wenig Freiraum geben. Aber das meiste das wir erlebt haben, haben wir richtig genossen! Die Gastfreundschaft ist unbeschreiblich. Wir hatten großes Glück mit der Unterkunft, die wir die ersten fünf Tage bekamen. Wir haben ein Album aufgenommen. Wir haben nette Menschen getroffen, die wir dann auch näher kennenlernten. Also, es war eine tolle Erfahrung. Als wir in Nürnberg ankamen, fühlten wir uns als wären wir wieder in Groningen. Wir haben viel von der Stadt gesehen. Tagsüber und Nachts. Die Leute bei denen wir wohnten schleppten uns zu so einer Kunstausstellung! Das war zwar seltsam, aber richtig cool! Es ist inspirierend gleichaltrige Leute zu treffen, die sich so engagieren und tun was sie eben tun. Und das soweit weg von deinem eigenen Zuhause. Unser Aufenthalt in Dresden war auch wirklich erinnerungswürdig! Wir hatten ein paar Tage frei. Also habe ich Corny von The Flying Windmill angerufen, ob wir für ein paar Tage bei ihm bleiben könnten. Er arrangierte, dass wir im „Kraftwerk“ schlafen konnten. Wir konnten unseren Augen kaum trauen. Das war super. Endlich bekamen wir die Ruhe die wir zu dem Zeitpunkt brauchten. Als wir uns auf dem Boek Fest trafen hat es dann Klick gemacht. Und das macht es seitdem immer noch. Wir mögen die Gesellschaft der anderen und das macht den Moment, in dem man sich wieder sieht so besonders! The Flying Windmill haben uns ziemlich abgefüllt, unser Frühstücksbrot geklaut und uns letztendlich ne Menge Spaß auf der Tour bereitet! Man teilt so viel, in diesem kurzen Zeitraum. Und wir machen das, was wir alle leidenschaftlich gerne tun: Musik machen und Shows spielen! Aber am Ende einer Tour sehnt man sich schon nach seinem Zuhause. Wieder seine eigenen Dinge machen, seine Freunde und Familie wieder sehen! Das bleibt dann auch nur ein paar Tage, dieses Gefühl. Denn wir lieben es zu touren. Nach ein paar Tagen daheim, willst du schon wieder auf Tour gehen!

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Wie sieht das mit touren denn in Zukunft aus? Ich habe gehört, dass euer Labelboss Alex evtl. eine Europatour mit Rusticate zusammen plant?
Im Moment haben wir ein paar Termine in Deutschland klargemacht. Aber noch keine vollständige Tour. Trotzdem werden wir definitiv wieder eine komplette Deutschland-Tour machen. Wir wissen nur noch nicht wann und mit wem wir touren wollen….Aber um auf dem Laufenden zu sein, einfach immer mal www.sarabjorklund.com checken!

Ihr seid eine holländische Band, aber auf dem deutschen Label Plane Records. Wie kam das zustande? Sind die Indie/Emo/Posthardcore-Strukturen in Holland doch noch nicht so ausgeprägt?

Alex sagte mir auf unserer Tour letzten Sommer, dass er nach einer Band namens Jet Said Ready gesucht hat, aber aus Versehen unseren Namen eingegeben hat. Wahrscheinlich mochte er uns und schrieb uns an. Nein, dieser Szene geht es in den Niederlanden richtig gut! Da gibt es viele Bands in unserem Land, die es lohnt anzuhören. Bands wie : Close Second, Malkovich, 50/50, The Silent Express, Instil, Believeisadoubt, Awaiting Seasons, Greyline, Owners Manual, Skip the Rush und viele andere Bands werden endlich bekannter! Ich finde das sehr gut. Das eröffnet vielen anderen Bands ganz neue Möglichkeiten. Außerdem liebe ich Namedropping. Promote gerne auch andere neue Bands wie Daybreak, Thin air, Yucca, Can’t even breathe, Phonetics, Wizards of Mosh, Raindoesn’tmatter und viele viele mehr. Die Qualität der Bands ist stark angestiegen! Wir lieben es mit ihnen zu spielen!

Wann wurde eure Platte in Holland veröffentlicht? Ihr habt sie schließlich schon im Juli 2004 aufgenommen. Bringt Plane Records die CD nur in Deutschland raus? Und in welchen Ländern veröffentlicht ihr "Endless endeavors" überhaupt?

Das hat länger gedauert als wir alle dachten! Wir wollten das Album zunächst im November letzten Jahres veröffentlichen. Aber jetzt wird es eben erst in diesen Tagen released. Während wir die Aufnahmen gemacht haben, hat die ganze Zeit die Sonne geschienen. Das hat sich glaube ich schon auf die CD ausgewirkt. Es ist eine positive Platte. Soweit ich weiß wird sie in Holland und in Deutschland veröffentlicht. Hoffentlich interessieren sich noch andere Labels für uns, die die Platte in ihrem Land rausbringen wollen. Dann können wir auch mal in anderen Ländern touren.

Ihr habt "Endless endeavors" in Nürnberg aufgenommen! Hat sich das, und die Tatsache dass ihr so weit weg von Zuhause wart, auf die Aufnahme ausgewirkt?
Ich denke dass sich unser Aufenthalt in Nürnberg wirklich auf die Platte ausgewirkt hat. Wir wohnten eine Zeit lang in einem Haus, das wir nur „das Antikhaus“ nannten. Wir lernten dort einige nette junge Leute kennen, haben uns richtig gut mit denen verstanden. Das war wirklich eine großartige Zeit. Es gab Barbeques, Themenparties und ganz viel Alkohol. Wir haben uns innerhalb kürzester Zeit mit den Leuten angefreundet. So wurde das Aufnehmen der Platte auch leichter für uns. Manche kamen sogar im Studio vorbei, um zu sehen wie es uns geht. Das war total entspannend, es fühlte sich nicht an wie Arbeit. Diese Leute sind genauso verrückt wie wir. Sie haben zu uns gemeint, dass sie noch nie so viel Bier und Fleisch in ihrem ganzen Leben gesehen haben … Also denke ich, dass wir was richtig gemacht haben. hahaha.

Leopold spielt in einer weiteren Band namens Go! Revolution Go! Habt ihr noch mehr Nebenprojekte?
Wir haben alle Nebenprojekte/Bands am Laufen. Neben Jetsetready und Go! Revolution Go! spielt Leopold noch bei The Helsinki Suicide, Alaska und The Hot Stewards (mit Bandmitgliedern von Face Tomorrow und The Spirit That Guides Us). Arjen spielt bei The Helsinki Suicide und Alaska. Basje spielt bei the Helsinki Suicide und My Sister Harold. Bas bei Go! Revolution Go! und The Helsinki Suicide und ich bei El Diablo und SlowDaytimeDrama. Wir machen alle etwas nebenbei. Das hält uns frisch. Ich liebe die Bands in denen meine Bandkollegen mitspielen und wenn es geht, nehmen wir auch immer mal eine der Bands mit auf Tour. Das ist ein Riesenspaß!

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Eure erste Split-CD mit Podgy bekam ein paar Reviews. Alle ziemlich gut. Wie sieht das nun mit dem Album aus? Habt ihr Angst vor schlechten Kritiken. Oder ist euch das egal?
Reviews sind wichtig, aber mir persönlich ist es egal, wenn eine Review schlecht ausfällt. Es ist eben die Meinung von einem und nicht die Meinung von 10.000 Menschen. Die Reaktionen auf das neue Album waren bis jetzt durchweg positiv. Aber Angst vor schlechten Reviews? Nö! Wir sind wirklich sehr stolz auf unsere Platte … Da steckt eine Menge Arbeit drin, und wir werden uns wegen ein paar schlechten Kritiken nicht ins Hemd machen.

Habt ihr schon ein paar neue Songs? Material für das zweite Album? Ihr hattet ja immerhin über ein Jahr Zeit seit den Aufnahmen zu "Endless endeavors".

Wir sind im Moment dabei ein paar neue Songs zu schreiben. Viele Ideen entstehen im Proberaum. Die neuen Sachen unterscheiden sich schon ein wenig von den älteren Songs. Wir haben einen neuen Song, den wir bereits live gespielt haben. Aber er hat noch keinen offiziellen Titel. Ich denke er klingt wie eine Mischung aus Explosions in the Sky, Further Seems Forever und Sunny Day Real Estate. Lots of more rocking and picking parts die bei mir für eine Gänsehaut sorgen. haha

Was wollt ihr mit Jetsetready erreichen? Was macht ihr in fünf Jahren, werdet ihr immer noch so leidenschaftlich Musik machen und touren?

Das Hauptziel dieser Band ist es möglichst viele Shows zu spielen und viele gute Platten aufzunehmen. Neue Menschen auf Tour zu treffen ist wie ein Geschenk. Es inspiriert ungemein. Ob es uns in fünf Jahren noch gibt? Keine Ahnung! Aber ich hoffe es. Denn diese Band ist wie ein Zuhause für mich. Alles läuft prima im Moment und wir hoffen, dass es eine lange Zeit noch so weiter geht …

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Ihr seit ja richtige Musikfans. Also: Welcher Song muss definitiv aufs Mixtape mit drauf. Was ist deine Lieblingsband zur Zeit, und welche Platten laufen in eurem Tourbus?
Definitiv! Unsere größte Leidenschaft ist Musik und diese Band. Im Moment höre ich Sachen wie Glassjaw, Jerseyturnpike, Salem, Brown Feather Sparrow, Daphne Loves Derby, As I Lay Dying, Raindoesn’tmatter, The Jealous Sound, Koufax. In den letzten paar Wochen bin ich sehr auf Indiekram abgefahren. Der Song der definitiv aufs Mixtape muss, sollte ein Salem-Song sein. Den, den sie gerade auf ihrer myspace-homepage haben. Es ist eine Demoversion, noch ohne Titel. Aber der Text und der Gesang sind der Wahnsinn!! My heart is wasting to the sound of your voice, sound of your voice… And I’ll sing forever, I’m screaming at the top of my lungs, hoping this will get to you in time” Das ist im Moment mein Lieblingssong. Meine Hörgewohnheiten wechseln immer so alle 2-3 Wochen. Aber eigentlich höre ich viele verschiedene Bands und Musikstile. Auf Tour machen wir uns normalerweise CD-Compilations für den Bus. Unsere CD-Cases nehmen wir auch meistens noch mit. Da kommt dann schon eine große Auswahl zusammen. Trotzdem hören wir meistens The Postal Service, Dashboard Confessional und singen dabei so schief mit wie nur möglich, Last Days Of April, Further Seems Forever, The Get up Kids, A Red Season Shade, Pop Unknown, Hot Water Music und natürlich noch viele mehr. Aber das sind die, die wir am meisten hören. Wir streiten uns oft darüber, was wir hören sollen. Wenn es hart auf hart kommt stellen wir einfach das Radio an und suchen lustige holländische Musik. Da kann man auch gut mitsingen. hahaha

Letzte Frage: Ich kann gar kein Tattoo auf deinem Körper entdecken. Wenn du dir die besten Musiklyrics ever tätowieren lassen wolltest. Was wäre das, und von welcher Band?

Also eigentlich bin ich der einzige in der Band, der tätowiert ist. Es ist von einer Band. Sie nannten sich erst Ill Nino. Als dann diese amerikanische Band Ill Nino bekannt wurde nannten sie sich um in Still Nino. Ich habe das Tattoo seit 1999 und es ist immer noch nicht fertig. Der Satz “and when in doubt your friends are there to correct you right on time” fehlt immer noch. Ich will mehr Tattoos, aber ich habe immer noch kein Geld dafür. Vielleicht ist ein weiteres Ziel dieser Band reich zu werden, damit ich meine ganzen Arme und Beine tätowieren lassen kann. hahaha

Na dann, viel Erfolg dabei. Ich hoffe dir hat das Interview Spaß gemacht.
Thank you so much! Good luck with the E-zine! Let me use this opportunity to thank all the people who made Jetsetready what it is today! Your support will not go unnoticed! We’re really looking forward to see our German friends again and please pick up the record… we hope you love it as much as we loved making it! Have a nice summer and hope we will be playing in your town soon! Take care!

Interview: Sebastian Zapf
Fotos: Jetsetready / Freigabe

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